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Kuchen für Tanzbären

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Kompakttage an der Maria-Gress-Schule bieten Platz für vielfältige Erlebnisse / Experten mit im Boot

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SMV-Adventskalender-Aktion 2017

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Nur wer liest, kann verstehen – Vorlesewettbewerb 2017 an der Maria-Gress-Schule

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Betriebsbesichtigungen der 9c während der Kompaktwoche am 29./30. November

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Klasse W7 spendet 400 Euro an Hilfsorganisation

An der Maria-Gress-Schule wird ehrenamtlicher Einsatz großgeschrieben. So ist beispielsweise das themenorientierte Projekt „Soziales Engagement“ ein wichtiger Baustein der Klassenstufe 7.

In diesem Zusammenhang hat sich die Klasse W7 vorgenommen, einen möglichst großen Betrag für den guten Zweck zu spenden. Daher wurden zunächst einmal die unterschiedlichsten Hilfsorganisationen von nah und fern genauer unter die Lupe genommen und in der Klasse vorgestellt. Schnell war klar, dass Tieren geholfen werden sollte. Die einstimmige Wahl fiel auf die Tierhilfsorganisation „4 Pfoten“. Dieser Verein hat unterschiedliche Schwerpunkte. So gibt es Kastrationsprogramme für Straßenhunde und –katzen in Osteuropa oder es werden alte Zirkus- und Tanzbären, beispielsweise auf dem Balkan, freigekauft. Diese dürfen ihren Ruhestand dann in „Freiheit“ in einem Bärenpark verbringen.

Nachdem nun also das Ziel klar war, wurde fleißig Kuchen und Plätzchen gebacken - zum Teil in der Schule, vor allem aber zu Hause. An dieser Stelle noch einmal ein großes Dankeschön an alle Eltern, die sich so zahlreich beteiligt haben. Verkauft wurden die Köstlichkeiten an einem eigenen Stand auf dem Weihnachtsmarkt des Seniorenheims Edelberg in Iffezheim. Auf diese Weise kamen 400 Euro zusammen. Ein Betrag, auf den alle Beteiligten mehr als stolz sein können!

Die Organisation „Vier Pfoten“ war ebenfalls von der Einsatzbereitschaft der Schüler begeistert und bedankte sich mit einem persönlichen Brief aus der Deutschlandzentrale in Hamburg. Darüber hinaus erhielten die Schülerinnen und Schüler auch die Urkunde über eine Bärenpatenschaft für ein Jahr ausgehändigt. Diese Aktion hat gezeigt, dass sich tatkräftiger Einsatz lohnt, wenn sich alle gemeinsam für eine gute Sache engagieren.

Bericht: Sascha Fecht


Kompakttage an der Maria-Gress-Schule bieten Platz für vielfältige Erlebnisse / Experten mit im Boot

Iffezheim (Hof) - Unterricht an außerschulischen Lernorten beziehungsweise mit externen Experten - unter diesem Motto gingen an der Maria-Gress-Schule in der letzten Novemberwoche  die alljährlichen Kompakttage zu Ende. Egal ob zum Thema Lernstrategien oder Soziales Engagement, Dank der zahlreichen eingeladenen Experten und gut vorbereiteten Lerngängen konnten die Schülerinnen und Schüler vielfältige Primärerfahrungen sammeln und so ihren Horizont erweitern.

Die sogenannten Kompakttage sind schon lange Tradition an der Maria-Gress-Schule in Iffezheim und stellen genau das in den Mittelpunkt, was führende Bildungsforscher schon lange predigen: Die Vernetzung mit außerschulischen Lernorten eröffnet den Jugendlichen neue Perspektiven. Neben wertvollen Bildungsprozessen durch unmittelbare Begegnungen in der echten Lebenswelt, profitieren die Schülerinnen und Schüler vor allem durch das praktische Lernen mit allen Sinnen und der Zusammenarbeit mit Experten.  Obwohl ein paar Eltern solche projektartigen Schultage zum Teil skeptisch sehen, denn schließlich fällt der normale Fachunterricht ja aus, tragen gerade  Exkursionen und Expertengespräche zum nachhaltigen Lernen bei und zeigen Schülern Wege zum Handeln und Gestalten in unserer Wissensgesellschaft auf.

Das diesjährige Programm deckte dabei ein breites Spektrum an Angeboten ab. Die fünften Klassen beschäftigten sich während dieser drei Tage im Projekt „Das Lernen lernen“ einerseits mit verschiedenen Lernformen wie beispielsweise die 5-Schritt-Lesemethode, welche das Lesen und Textverständnis verbessern soll, oder Techniken rund um das Erstellen und Präsentieren von Plakaten. Außerdem erhielten die Kinder dank eines individuellen Lerntypentests eigens auf sie zugeschnittene, effektivere Lernstrategien. Der externe Referent Kevin Haase aus Freudenstadt, Gehirnentfaltungstrainer im Bereich Life Kinetik, leitete die Kinder durch sein aktives „Gehirn- und Konzentrationstraining“. Angebote aus den Bereichen Bewegung und Entspannung sowie gesunde Ernährung rundeten das Programm ab.

Die sechsten Klassen erfuhren im Projekt Gewaltprävention, das neben den Klassenlehrern von der Schulsozialarbeit sowie Vertretern der Polizei betreut wurde, was Gewalt eigentlich konkret bedeutet und wie sie entsteht. Des Weiteren standen die Themenfelder „Mobbing“ und „Richtiger Umgang mit Smartphones und Sozialen Netzwerken“ im Fokus. Neben der Sensibilisierung für die Gefühle von Mobbingopfern erarbeiteten die Kommissare mit den Schülerinnen und Schülern vor allem Strategien, wie Mobbing und Cybermobbing verhindert werden können.

 

Das Themenfeld „Soziales Engagement“ bildete den Rahmen für alle Siebtklässler. Neben einem ersten Theorietag, bei dem sich die Jugendlichen Informationen rund um Ehrenamt und Zivilcourage erarbeiteten, wurden die Schülerinnen und Schüler auch selbst sozial aktiv. Das kalte Winterwetter konnte sie dabei nicht davon abhalten, mit dem örtlichen Förster Herr Kelm den Wald „zu putzen“ und so vom Plastikmüll zu befreien. Außerdem wurden am Weihnachtsmarkt des Seniorenheims Haus Edelberg selbstgebackene Plätzchen verkauft. Die Klasse W7 erwirtschaftete insgesamt einen Betrag von 400€, welcher nun an die gemeinnützige Organisation „Vier Pfoten“ gespendet wird.  Bei einem Besuch der  Feuerwehr Iffezheim erhielten die Klassen abschließend einen Einblick in die Arbeit der Freiwilligen Helfer.

Die achten Klassen hatten während der Kompakttage Raum für ihr sogenanntes WVR-Projekt (Wirtschaften - Verwalten - Recht).  Neben theoretischen Einblicken in wirtschaftliche, verwalterische und rechtliche Grundlagen sollen die Jugendlichen vor allem selbst unternehmerisch tätig werden.  Die Klasse R8a verkaufte während den großen Pausen selbstgebackene Plätzchen, Muffins, Kuchen und Pizzabrötchen.  Die Schülerinnen und Schüler der Klasse R8c stellen dekorative Weihnachtsarrangements aus Naturmaterialien her und verkauften diese in der Schule und beim Edeka-Markt Oser. Die Klasse R8b arbeitete couragiert an der Planung ihres „American Day“, ein Tag rund um die amerikanische Kultur, der im Frühjahr stattfinden wird.

Für die oberen Klassen neun und zehn standen neben Exkursionen im Bereich Berufsorientierung vor allem die wichtige Vorbereitung auf die im Frühjahr anstehenden Abschlussprüfungen im Fokus. Intensivkurse in Mathe, Deutsch und Englisch sollten die Schülerinnen und Schüler fit im Prüfungsstoff machen.


Teilgebundene Ganztagsschule hat gute Chancen

Rektor Carsten Bangert von der Maria-Gress-Schule strebt neue Betriebsform ab Schuljahr 2019/2020 an

Iffezheim (mak) - "Das Thema teilgebundene Ganztagsschule steht schon sehr lange auf unserer Agenda, bereits der Vorgänger von Carsten Bangert hat sich damit befasst", begrüßte Bürgermeister Peter Werler in der jüngsten Ratssitzung den Rektor der Maria-Gress-Schule. Hinter dem Begriff "teilgebunden" steht die Wahlmöglichkeit der Eltern, ihr Kind ganztags oder halbtags unterrichten zu lassen. Bangert ist von dieser Angebotsform überzeugt und teilte dem Gremium mit, dass die Chancen auf eine Genehmigung gut seien.

Bereits im Jahr 2009 hatte sich der Gemeinderat der Renngemeinde mit dem Thema befasst und die Wahlmöglichkeit für gut befunden - allein, es wurde vom Kultusministerium nicht genehmigt. Da sich jedoch Ganztagesschulen immer mehr durchsetzen, ist nun Bewegung in die Angelegenheit gekommen. Zudem arbeitet Bangert im Qualitätszirkel des Kultusministeriums zur Ganztagesschule mit und kann somit die Erfolgsaussichten für das Vorhaben auch realistisch einschätzen. Noch sei das erforderliche Gesetz nicht verabschiedete, es habe aber gute Chancen, meinte er.

Im März hatte Bangert gemeinsam mit Bürgermeister Peter Werler einen Gesprächstermin bei Kultusministerin Susanne Eisenmann, im Mai besuchte Bangert den Ganztagesgipfel in Kornwestheim, bei dem sich Vertreter von 500 Schulen zum Thema austauschten. Bei der Gesamtlehrerkonferenz an der Maria-Gress-Schule Ende März holte sich der Rektor ein Stimmungsbild der Lehrer ein, von denen 18 die teilgebundene Ganztagsschule befürworteten, 21 jedoch ablehnten. Zwei Lehrer enthielten sich. Anfang April wurden die Eltern gefragt, wie sie zu einem Ganztagsangebot stehen. 36 Prozent würden dies begrüßen, verbunden mit der Möglichkeit eines Mittagessens. 42 Prozent waren gegen die Ganztagsform und wünschten auch kein Essen an der Schule.

Der Elternbeirat stimmte am 22. Mai einmütig für die Einführung einer teilgebundenen Ganztagsschule, ebenso die Schulkonferenz einen Monat später. "Daraufhin haben wir ein Konzeptionsteam für die Ganztagsschule gebildet, die Konzeption soll am 2. Mai 2018 verabschiedet werden", erläuterte Carsten Bangert die weitere Vorgehensweise.

Das bestehende Sieben-Stunden-Modell soll auch künftig erhalten bleiben, denn ein Großteil der Elternschaft sei zufrieden damit, dass es keinen Nachmittagsunterricht gebe. Für die Ganztagsschule werde ein Acht-Stunden-Modell entwickelt, der Unterricht könnte von 7.45 bis 15.45 Uhr stattfinden, wobei die Zeiten noch nicht endgültig festgelegt seien, betonte der Rektor. Im Hinblick auf die Gemeinde als Schulträgerin hob er den Bedarf für eine Caféteria hervor, plädierte für eine Aufwertung des Pausenhofs und wies darauf hin, dass die Gemeinde die Personalkosten für die Betreuung in der Mittagszeit tragen müsse. Die zusätzlichen Lehrerstunden am Nachmittag werden vom Land finanziert.

Klaus Brenner (FWG) begrüßte das geplante Ganztagsangebot: "Das ist der Lauf der Zeit, da muss man sich anpassen." Bertold Leuchtner (CDU) wollte wissen, wie sich die Schülerzahlen entwickeln würden bei einer Ganztagsschule. "Ich glaube, dass es einen Zustrom geben wird, auch aus anderen Gemeinden", sagte Bangert. Hubert Schneider (CDU) war skeptisch, wie lange das angestrebte Konzept eine Zukunft hat: "Jede neue Landesregierung ändert doch zuerst mal etwas an den Schulformen." Dem konnte Bangert nicht widersprechen: "Ein Zehn-Jahres-Plan für die Bildungspolitik wäre wünschenswert, aber das wird es wohl nicht geben."

Mit freundlicher Genehmigung des Badisches Tagblatts vom: 21.12.2017

Erhalten Sie hier Einblicke in die Präsentation von Herrn Bangert:

Praesentation Gemeinderat 18.12.2017_MGS Teilgebundene GTS

Zur größeren Ansicht bitte anklicken:


SMV-Adventskalender-Aktion 2017

Auch dieses Jahr hat die SMV die Adventskalender-Aktion geplant, die am 1. Dezember startet. Jede Klasse bekommt ein Los und von Montag bis Freitag werden in der ersten großen Pause die Lose gezogen. Zu gewinnen gibt es viele tolle Preise, wie z.B.:

  • Besuch des Weihnachtsmarktes
  • Film schauen
  • Fußball
  • Tea-Time mit Weihnachtsplätzchen
  • Schoko-Nikoläuse
  • Kuchen
  • Vitaminbomben
  • Partypizza
  • Spielstunde
  • Butterbrezeln
  • Kinderpunsch
  • Kaba-Deluxe
  • Schneespaziergang
  • Bewegte Pause
  • Lebkuchen
  • Tischkicker-Turnier
  • Hausaufgabengutscheine

 

 

 

Alle Preise findet ihr auf dem Adventskalender im Foyer am Haupteingang, den die SMV mit den Verbindungslehrern gestaltet hat.

Die SMV wünscht den Klassen viel Spaß mit den Gewinnen und eine schöne Advents- und Weihnachtszeit.

Ein riesen Dankeschön geht an unsere Klassensprecher/Innen und dem Orga-Team. Denn durch ihre Hilfsbereitschaft und ihr Engagement haben sie diese Aktion erst möglich gemacht.

Frau Gürbüz & Herr Kempter (Verbindungslehrer)


 Betriebsbesichtigungen der 9c während der Kompaktwoche am 29./30. November

 

Am Mittwoch, den 29.11.2017, wurde ein Teil der Klasse R9c der Realschule Iffezheim von Herr Charalabidis, dem Assistent der Geschäftsleitung, durch den EDEKA-Markt Oser in Iffezheimgeführt. Als Erstes zeigte er uns das Lager für Leergut, in welchem wir sahen, wie Plastik- und Glasflaschen gepresst oder über ein Band an die Abholstelle für Glasflaschen geführt werden. Anschließend wurde uns der Kühlraum für Obst und Gemüse gezeigt, welches jeden Tag frisch geliefert wird. Als nächstes haben wir uns das Getränkelager angeschaut, in dem verschiedene Paletten durch Gabelstapler aufgestellt wurden. Im Raum davor befand sich die Anlieferungsstelle für Lebensmittel aller Art. Am Ende der Führung zeigte uns der Metzger die Fleischtheke und den Kühlraum für Fleisch und Wurst. Zum Abschluss stellte uns Frau Oser die verschiedenen Ausbildungsberufe vor (z.B. Verkäufer/in, Fleischer/in oder Frischespezialist) und erklärte, was man im jeweiligen Beruf erlernen und wie man sich hocharbeiten kann. Es war ein sehr informativer Vormittag und bei einer kurzweiligen Betriebsbesichtigung.

Die andere Hälfte der Klasse ist an diesem Tag zur Schreinerei Dreier in Iffezheim gegangen. Dort wurde uns als erstes die Ausstellung gezeigt, in der wir u.a. eine Küche, einen begehbaren Kleiderschrank und auch Badschränke mit Waschbecken besichtigen konnten. Im Anschluss sind wir in die Büros gegangen, dort wurde uns erklärt welche Berufsfelder es dort gibt und welche Tätigkeiten z.B. Technischer Zeichner oder Innenarchitekt machen. Nachdem alle Fragen geklärt waren, sind wir in die Werkstatt gegangen und wir konnten die einzelnen Maschinen bzw. Arbeitsschritte anschauen, die für den Bau von Möbeln notwendig sind. Dabei wurden uns auch die verschiedenen Berufe näher erklärt. Es war sehr interessant zu sehen, wie Möbel gefertigt werden und wir waren erstaunt, dass das Unternehmen auch in andere Länder Möbel liefert.

Am Donnerstag, den 30. November konnten wir uns zwischen drei verschiedenen Betrieben entscheiden. Eine Gruppe besichtigte das Theater inBaden-Baden. Eine Theaterpädagogin erzählte uns zuerst, dass das Einstiegsgehalt eines Schauspielers nicht gerade hoch sei, deshalb bräuchte man eine große Leidenschaft für das Theater. Wir durften zuerst die Loge anschauen. Die Loge sind besondere Sitzplätze, in denen früher immer die Adeligen saßen. Danach gingen wir auf die Bühne, auf der man einen beeindruckenden Blick auf den ganzen Saal hatte. Anschließenden besuchten wir die Maske, dabei haben wir erfahren, dass eine Maskenbildnerin drei Jahre für ihre Ausbildung braucht und für die Herstellung einer Perücke etwa 40 Stunden benötigt. Abschließend gingen wir in das kleine Theater, in dem die Jugendgruppe des Theaters auftritt. Der Besuch am Theater war für alle informativ und interessant. Besonders beeindruckend war der prunkvolle Stil des Theaters.

Eine weitere Schülergruppe besichtigte die Kronimus AG in Iffezheim. Zunächst bekamen wir einen Vortrag über den Betrieb von Herrn Kronimus, außerdem wurden die unterschiedlichen Ausbildungsberufe wie z.B.: Industriekauffrau/mann, Maurer/ in, Industriemechaniker/in, Elektroniker/in und Betonfertigteilbauer/in von Mitarbeitern vorgestellt. Danach wurden wir in zwei Gruppen aufgeteilt und bekamen eine Führung durch das ganze Werk, bei der uns gezeigt und ausführlich erklärt wurde, wie z.B. die Farben der Steine zustande kommen oder die Betonteile gegossen und anschließend poliert und verpackt werden. Wir waren erstaunt, wie groß das Werk ist, wie viele berühmte Plätze Kronimus gepflastert hat und dass es so viele unterschiedliche Ausbildungsberufe hier gibt.

Die letzte Schülergruppe durfte den SWR in Baden-Baden besichtigen. Dabei erhielten wir einen Einblick in die verschiedenen Abteilungen und Aufgabenbereiche, die uns von Frau Nadja K. ausführlich erklärt wurden. Zunächst führte sie uns durch die unterschiedlichen Studios wie zum Beispiel der Drehort der bekannte Schwarzwald Serie „Die Fallers“. Im Anschluss wurden wir durch die Lagerhallen der Requisiten und weitere Aufnahme- und Tonstudios geführt.

Danach erhielten wir Informationen über die Ausbildungsberufe des SWR, wie zum Beispiel die des Bühnenmalers, des Maßschneiders, des Bühnenplastikers, des Fachinformatikers, des Mediengestalters oder des Kaufmanns.

Für uns waren die beiden Tage, in denen wir die Betriebsbesichtigungen machen konnten, sehr interessant und abwechslungsreich und gaben uns einen Einblick in die Berufswelt.

Die Klasse 9c


Nur wer liest, kann verstehen – Vorlesewettbewerb 2017 an der Maria-Gress-Schule

„Iiiii! Wie sieht der denn aus?“ „Beißt der?“ „Na klar doch! Das ist ein Vampir! Und Vampire beißen (…). Aufgeregte Schreie flogen durch die 6. Klassen (…). Alle starrten entsetzt auf das Tier, das ihnen aus kleinen, zusammengekniffenen Augen und mit gefletschten Zähnen entgegenblickte. … (aus: Carolin Philipps: Fledermäuse beißen nicht).

Solche und weitere spannende, lustige und interessante Passagen aus unterschiedlichen Jugendbüchern präsentierten die diesjährigen Klassensieger des Vorlesewettbewerbs unserer sechsten Klassen einer Jury.

Große Spannung und Aufregung herrschte am Montag, den 11.12.2017 im Besprechungszimmer unserer Schule. Dort hatten sich die Klassensieger des diesjährigen Vorlesewettbewerbs zusammengefunden um aus ihren Reihen die Schulsiegerin oder den Schulsieger zu ermitteln. Dazu eingeladen war eine erfahrene Jury, die aus den Klassensprecherinnen und Klassensprechern aller vier sechsten Klassen, den Deutschlehrern der Klassensieger Frau Pföhler, Frau Truong und Herrn Arnitz, Frau Schäfer von der Iffothek, unserem Schulleiter Herrn Bangert und der Fachvorsitzenden des Faches Deutsch, Frau Weisenburger bestand.

 

Nur wer liest, kann verstehen, denn Lesen ist die Grundlage aller Bildung. Im Mittelpunkt des Vorlesewettbewerbs stehen Lesefreude und Lesemotivation. Er bietet allen Schülerinnen und Schülern der sechsten Klassen Gelegenheit, die eigene Lieblingsgeschichte vorzustellen und neue Bücher zu entdecken.

Während die Jurymitglieder im Bereich der „Lesetechnik“ auf die Aussprache, Betonung und das angemessene Lesetempo achten mussten, ging es beim Bewertungspunkt „Interpretation“ um die Frage, ob die Vorleserinnen und der Vorleser den Inhalt und die Stimmung des jeweiligen Textes passend umsetzen können. Unter der Rubrik „Textauswahl“ musste dann entschieden werden, wie passend und verständlich der Textabschnitt ausgewählt wurde und ob die Zeitvorgabe eingehalten wird. – Alles in allem keine leichte, erste Aufgabe, doch unsere vier Klassensieger präsentierten ihre Bücher klasse und überzeugend!

Ein großes Dankeschön und herzliche Glückwünsche gehen an dieser Stelle an die Klassensiegerinnen Laura Friedrich (R6a), Karolin Zellmann (R6b), Hanna-Marie Uhrig (R6c) und den Klassensieger Tim Schumacher (W6).

Im zweiten Teil ging es dann darum, das Vorlesen eines „Fremdtextes“ zu bewerten. Die Textstelle aus dem Buch „Fledermäuse beißen nicht“ wurde von allen nacheinander vorgelesen, die Spannung stieg und am Ende stand die Schulsiegerin fest.

Wir gratulieren Laura Friedrich aus der Klasse R6a zu dieser tollen Leistung!

Herr Bangert überreichte ihr eine Urkunde und ein Buchgeschenk.

Laura wird unsere Schule beim Bezirksentscheid in Rastatt vertreten. Wir wünschen ihr jetzt schon viel Erfolg und drücken ganz fest die Daumen!


Partizipation hat an der Maria-Gress-Schule einen großen Stellenwert

Gremien sind gewählt, regelmäßiges Austauschtreffen Schulleitung – Elternvertreter wird etabliert

 

Verbindungslehrer Hr. Kempter, stellv. Schülersprecherinnen Lena Bleich und Denise Lischka 

Schülersprecherin Luca Huschwar, stellv. Schülersprecher Julius Kasper, Verbindungslehrerin Fr. Gürbüz

Die schulischen Gremien wurden zum Schuljahresbeginn 2017/18 neu gewählt.

Wir danken allen SchülerInnen, KollegInnen und Eltern, die sich für die verantwortungsvollen Ämter zur Verfügung gestellt haben und von ihren Gremien favorisiert wurden!

Hier die gewählten Vertreter in der Übersicht:

Vertreter der Eltern:

Die bisherigen Elternbeiratsvorsitzenden wurden in ihrem Amt bestätigt:

  • Herr Andreas Fessenmaier, Elternbeiratsvorsitzender (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!)
  • Herr Andreas Lang, Stellvertretender Elternbeiratsvorsitzender(Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!)

Vertreter der Eltern in der Schulkonferenz sind:

Herr Andreas Fessenmaier in seiner Funktion als Elternbeiratsvorsitzender.

Außerdem sind ständig in der Schulkonferenz vertreten:

  • Andreas Lang, R10c
  • Sandra Kasper, R8c
  • Verena Ebert, W5

Stellvertreter:

  • Christina Sushkov, R6c
  • Corinna Huschwar, R10b
  • Monika Keppler, R9a

Vertreter der Schüler:

Schülersprecherin der Maria-Gress-Schule ist:

  • Luca Huschwar, R10b

Stellvertretende SchülersprecherInnen:

  • Lena Bleich, R10c
  • Denise Lischka, R9b
  • Julius Kasper, R8c

Vertreter in der Schulkonferenz sind:

Luca Huschwar in ihrer Funktion als Schülersprecherin.

Außerdem sind ständig in der Schulkonferenz vertreten:

  • Lena Bleich, R10c
  • Denise Lischka, R9b
  • Julius Kasper, R8c

Stellvertreter:

  • Leonie Glanz, R7c
  • Jenny Greiser, R8c
  • Kilian Bauer, R8a

Vertreter der Lehrer in der Schulkonferenz: 

Herr Bangert in seiner Funktion als Schulleiter

Außerdem sind ständig in der Schulkonferenz vertreten:

  • Ursula Stößer
  • Markus Burster
  • Philipp Wetzel

Stellvertreter:

  • Felix Kempter
  • Ralf Arnitz
  • Ilona Schaßner-Held

Austauschtreffen Schulleitung – Elternvertreter:

Auf Anregung der Schulkonferenz im vergangenen Schuljahr wurde ein neues Gremium etabliert. Es war Wunsch der Eltern über die zweimaligen Elternbeiratssitzungen hinaus in regelmäßigeren Abständen mit der Schulleitung ins Gespräch zu kommen, um Aktuelles, aber auch strukturelle Fragen zu erörtern. Die Schulleitung erhofft sich direkte Rückmeldung durch eine Elterngruppe in aktuellen Fragen der Schulentwicklung und zeigte sich offen für das Vorhaben. Sie wird künftig den regelmäßigen Austausch mit den beiden Elternbeiratsvorsitzenden in einer größeren Gruppe führen.

Hierzu haben sich die Elternvertreter darauf verständigt, dass sie pro Klassenstufe einen Vertreter in das „Austauschtreffen Schulleitung – Elternvertreter“ schicken werden. Ein Stellvertreter wurde ebenfalls pro Klassenstufe gewählt. Relevante Themen werden jeweils vor den Sitzungen durch die Elternvertreter in der Klassenstufe abgefragt.

Das erste Treffen in diesem neuen Gremium wird im Januar 2018 stattfinden:

Schulleitung:

  • Schulleiter Carsten Bangert
  • Konrektor Philipp Wetzel
  • Zweite Konrektorin Brigitte Randt-Lange

Elternvertreter:

Klassenstufe 5      Verena Ebert W5
  Rachela Curcio R5b
Klassenstufe 6    Rainer Müller R6b
  Kristin Külgen W6
Klassenstufe 7 Nadine Huschwar R7b
  Alexandra Ratzel R7a
Klassenstufe 8 Sandra Kasper R8c
  Eva-Maria Bosler R8c
Klassenstufe 9  Monika Keppler R9a
  Annett Tonner R9b
Klassenstufe 10 Michaela Heise W10
  Corinna Huschwar R10b

                                   


Mit dem Handy auf Erkundungstour

Digitale Rallye: Iffezheimer Realschüler erkunden mit Lern-Tool "Actionbound" die Iffothek

Iffezheim (for) - Eine digitale Erkundungstour durch die Iffezheimer Bibliothek - das gab es zuvor noch nie. Erstmals konnten sich Sechstklässler der Maria-Gress-Schule in Iffezheim gestern an einer Schnitzeljagd der etwas anderen Art erfreuen. Über "Actionbound", vergleichbar mit einer Rallye, die mit einem Smartphone und einer App durchgeführt wird, erhielten sie eine Einführung in das Iffezheimer Medienhaus "Iffothek".

"Ihr dürft jetzt eure Handys einschalten", ruft Truc Truong, Deutschlehrerin der 6b an der Maria-Gress-Schule, in die Menge. Rund 20 Realschüler haben sich im Iffezheimer Medienhaus versammelt. Aufgeteilt in sieben Gruppen und mit eigenen Smartphones gewappnet, werden sie sich heute auf eine Entdeckungsreise durch die Bücherreihen der Bibliothek begeben.

Für Kathrin Schäfer, Bibliothekarin der Iffothek, ist diese Art der Bibliothekseinführung eine Premiere. Sie ist gespannt, wie die Aktion bei den Kindern ankommt. Über die Fachstelle für öffentliches Bibliothekswesen wurde sie auf "Actionbound" aufmerksam und war sofort von dieser Lern-Anwendung überzeugt. "Es ist wichtig, Kinder dort abzuholen, wo sie gerade stehen. Momentan ist das die digitale Welt", sagt sie.

Die Sicherheit der Kinder im Umgang mit Smartphones ist kaum zu übersehen. Um einiges schwieriger gestaltet sich die ein oder andere knifflige Fragestellung, die Schäfer im Vorfeld mit ihrem Team erstellt hat. Über die App "Actionbound" ließen sich vom Computer aus problemlos digitale Erlebnis-Rallyes, sogenannte Bounds, kreieren.

Dafür hat sie Schätzfragen und Multiple-Choice-Aufgaben eingebaut, durch die sich die Schüler im Laufe des Vormittags kämpfen. Außerdem lösen sie Rätsel, suchen bestimmte Dinge in der Bibliothek, drehen kurze Filme und schießen Selfies.

Die Themenfelder sind vielfältig. Neben speziellen Informationen zur Iffothek wird auch das breite Allgemeinwissen der Schüler auf die Probe gestellt. Wichtig ist dabei immer eine genaue Recherche am Computer oder in einem Lexikon. Wer nicht weiß, wie alt ein Hund durchschnittlich werden kann, der muss nachschlagen. Genau das sei auch das Hauptziel der Veranstaltung, betont Schäfer. Sie will die Schüler für die Recherchearbeit motivieren und sie gleichzeitig spielerisch mit dem Angebot der Bibliothek vertraut machen.

Auch ein aufmerksamer Rundgang durch das Medienhaus kann Aufschluss geben. Leonie ist die Erste, die den ältesten Gegenstand in der Bibliothek entdeckt. Die meisten schenken der antiken Schreibmaschine zunächst keine Beachtung. Mit Sätzen wie "völlig aus der Mode" oder "ziemlich altmodisch" beschreiben sie das Tippgerät in kurzen Filmspots.

Louis entwickelt sich unterdessen zu einem echten Filmemacher. Wie ein Profi dreht er kleine Videos von seinen Freunden und schießt zahlreiche Selfies mit Gegenständen aus der Bibliothek.

Am Ende der Veranstaltung wertet Schäfer die Ergebnisse mit den einzelnen Gruppen am Computer aus. Sie kann sich auch vorstellen, die Auswertung zukünftig auf einer großen Leinwand zu präsentieren. Truong ist schon jetzt gespannt auf das Feedback ihrer Schützlinge in der nächsten Deutschstunde. "Spaß hat es mir auf jeden Fall gemacht", gibt Emma schon im Vorfeld preis.

Mit freundlicher Genehmigung des Badischen Tagblatts vom 10.11.2017


SMV-Hüttenaufenthalt in Bermersbach 2017

Mittwoch, 25.10.2017

Wie jedes Jahr fuhr die SMV mit ihren Verbindungslehrern Frau Gürbüz und Herrn Kempter auf die Hütte in Bermersbach. Wir trafen uns am 25. Oktober um 9:30 Uhr vor der Schule. Nachdem alle Koffer verstaut waren, gingen wir auch schon los. Um ca. 13 Uhr kamen wir mit Bus, Bahn und zu Fuß an der Hütte an. Zuerst ging Herr Kempter mit ein paar Schülern einkaufen. Nachdem sie zurück waren richteten  wir das Mittagessen. Nach dem Essen gingen alle gemeinsam nach draußen um ein Spiel zu spielen. Wir wurden in drei Gruppen eingeteilt und in verschiedene Richtungen losgeschickt, um eine Fahne zu verstecken, die dann eine andere Gruppe suchen musste. Das Spiel war ähnlich einer Schnitzeljagd und machte allen viel Spaß. Als wir wieder zurück zur Hütte kamen, bereiteten Frau Gürbüz und drei ehemalige Schüler schon fleißig das Abendessen zu, was wir danach alle gemeinsam aßen. Nach dem Essen machten wir uns an die Planung für das Schuljahr. Wir sammelten Ideen und Vorschläge für Aktionen und Ausflüge der SMV sowie für die Schulhof- und Schulhaugestaltung.  Auch dieses Jahr werden wir wieder eine Adventskalender- und Faschingsaktion durchführen. Ebenso werden wir uns am Sporttag beteiligen und für mehr Sitzgelegenheiten auf dem Pausenhof einsetzen.

Donnerstag, 26.10.2017

Wir sind alle gemeinsam von der Hütte zu dem Bahnhof gelaufen und mit dem Bus zum Mehliskopf gefahren. Dort sind wir dann mit der Sommerrodelbahn gefahren. Jeder Schüler hatte zwei  Freifahrten. Frau Gürbüz und Herr Kempter sind ebenfalls gefahren, einmal einzeln und einmal gemeinsam. Doch bevor wir fahren durften mussten wir uns die Regeln ansehen. Es hat sehr viel Spaß gemacht. Nachdem wir alle gefahren sind haben wir eine kleine Pause gemacht und danach „Wo ist Horst gespielt“. Das Spiel funktioniert so: Es gibt ein (Rugby-)Ei namens Horst und einen Schüler, der vor dem Ei steht und es bewacht. Die anderen Schüler müssen versuchen das Ei zu klauen und in ihren Horst zu bringen. Anschließend sind wir mit dem Linienbus zurück nach Forbach an den Bahnhof gefahren. Von hier durften verletzte oder kleinere Schüler mit dem kleinen Ortsbus zur nahgelegenen Bushaltestelle in Bermersbach fahren. Die anderen Schüler sind vom Bahnhof zu unserer Hütte auf dem Berg gelaufen. In der Hütte angekommen, hatten wir alle 1-2 Stunden Pause bis zum Essen. An diesem Abend gab es selbstgemachte Burger, die Denise, Lena und Nick für uns zubereitet hatten. Nach dem Essen haben die meisten im Aufenthaltsraum Spiele gespielt (Karten, Looping Louie, usw.). Um Mitternacht gab es noch eine kleine Geburtstagsfeier mit Kerzen und Kuchen für unsere beiden Geburtstagskinder Maria und Florian.

Freitag,27.10.2017

Da wir noch das Haus putzen und alles aufräumen mussten, wurden wir am letzten Tag sehr früh von wunderbarer asiatischer Musik geweckt. Als alle wach waren und wir gefrühstückt hatten, wurden wir zum Putzen und Aufräumen in Gruppen eingeteilt. Nachdem wir fertig waren, kamen Eltern, um  Schüler und Gepäck abzuholen und nach Iffezheim zu fahren. Da alle sehr erschöpft und müde waren, wollte natürlich jeder eine Mitfahrgelegenheit in einem Auto wahrnehmen, um nicht den weiten Weg nach Forbach an den Bahnhof laufen zu müssen. Das Gepäck wurde in der Schule abgestellt und wir konnten es dort abholen. Die 3 Tage haben uns allen sehr gut gefallen und viel Spaß gemacht.

Wir wollten uns nochmal bei Frau Gürbüz und Herr Kempter für die wundervollen 3 Tage auf der Hütte bedanken!!!

Leonie Glanz R7c, Emilya Durak R7c und Jenny Greiser R8c (Pressesprecherinnen der SMV)

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(Bau-)handwerk hat goldenen Boden – Besuch der Maria-Gress-Schule beim Infotag Bau

 

Am Dienstag, den 24. Oktober machten sich die Klassen W7 und W8 auf den Weg zum Kompetenzzentrum Bau nach Bühl. Dort konnten sich die Jugendlichen über mehr als 20 Bauberufe informieren. Die Baubranche bietet eine Vielzahl attraktiver Ausbildungsberufe mit hervorragenden Zukunftsperspektiven.

Aber nicht nur zuhören, sondern „machen“ war das Motto des Tages. Neben theoretischen Einblicken in die Ausbildung am Bau wurden vor allem praktische Aktionen geboten. So durften die Schülerinnen und Schüler in einem Bagger sitzen und diesen auch selbst steuern. Unter Anleitung bauten sie ein Mauer oder verlegten Bodenplatten mit Hilfe eines Saughebers.

Und da die Arbeit hungrig machte, erhielt jeder zum Abschluss einen kleinen Imbiss. Wir sagen danke für die interessanten Einblicke in die Bauwirtschaft.

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Bilder sagen mehr als tausend Worte

Firma EXPLAIN coacht Schüler der Maria-Gress-Schule Iffezheim in puncto Powerpoint-Präsentationen

Iffezheim (Hof) - Bereits zum dritten Mal durfte Rektor Carsten Bangert am vergangenen Montag Florian Bernard, Client Director der Firma EXPLAIN in Karlsruhe, an der Maria-Gress-Schule begrüßen. In seinem Vortrag zum Thema Präsentorik gab er den Schülerinnen und Schüler wertvolle Tipps für eine gelingende mündliche Abschlussprüfung. 

Die Firma EXPLAIN ist Deutschlands führendes Unternehmen im Bereich der Erstellung von Powerpoint-Präsentationen auf Spitzenniveau. Zu den Kunden des Karlsruher Unternehmens zählen neben kleineren Start-Ups auch zahlreiche große DAX-30-Konzerne.

Herzstück bei der Erstellung und Vorbereitung herausragender Unternehmens-präsentationen bildet dabei das von EXPLAIN eigens entwickelte ganzheitliche Konzept der „Präsentorik“ mit seinen drei Säulen „Mensch“, „Folie“ und „Inhalt“: Für alle Arten von Präsentation gilt, so Bernard, dass der Referent zu allererst selbst absolute Klarheit über die Kernbotschaften seiner Präsentation haben muss. Erst danach kann es in einem zweiten Schritt darum gehen, die Inhalte in anschaulicher Art und Weise darzustellen.

Zwar haben die ausgebildeten Designer von EXPLAIN das professionelle Know-How und die Ausstattung für außergewöhnliche Folien, aber auch die Schüler der Maria-Gress-Schule können sich die Grundprinzipien der Präsentorik für eine erfolgreiche Prüfungspräsentation zu Nutze machen. „Bitte gestaltet auf keinen Fall zu textlastige Folien“, so Bernard in seinem Vortrag. Schließlich wolle man für seine Zuhörer kein betreutes Lesen anbieten. Viel gewinnbringender seien Bilder und auf das Wesentliche reduzierte Grafiken, denn diese „sagen mehr als tausend Worte“, so der Experte weiter.

Durch seine charismatische Art und seine eigenen eindrucksvoll gestalteten Power-Point-Folien gelang es dem Client Director erneut, die angehenden Prüflinge für gelungene Präsentationen zu sensibilisieren und zu motivieren.

Weitere Informationen unter: https://www.explain.de/praesentorik/


Bundesjugendspiele Leichtathletik an der Maria-Gress-Schule Iffezheim

Am 22.09.2017 führte die Maria-Gress-Schule Iffezheim mit über 600 Schülerinnen und Schülern die Bundesjugendspiele Leichtathletik auf dem schuleigenen Sportplatz durch.

Die Fachschaft Sport hatte diesen Tag organisiert und das gesamte Kollegium war als Kampfrichter bzw. zur Auswertung der Ergebnisse im Einsatz.

Für den reibungslosen Ablauf dieses Tages waren Herr Burster und Frau Stößer hauptverantwortlich. In ihren Händen lag die Riegeneinteilung der vielen Schülerinnen und Schüler, die Einteilung der Kampfrichter, ein ausgeklügelter Zeitplan, sowie Pläne für Auf-und Abbau mit allen benötigten Geräten und Materialien.

Der Wettkampf Leichtathletik besteht aus den Disziplinen Sprint, Wurf, Weitsprung und dem Mittelstreckenlauf.

Bundesjugendspiele, Jugend trainiert für Olympia, der Sporttag, das Fußballturnier, die bewegte Pause sowie weitere Aktivitäten der Sportfachschaft sind ein bedeutender Teil des Schulprofils der Maria-Gress-Schule und gehören zum Qualitätsbereich Prävention und Gesundheit.

Die Jahrgangsbesten der einzelnen Klassenstufen werden in der kommenden Woche ermittelt und geehrt.

Unser Dank gilt allen Kolleginnen und Kollegen, sowie dem Schulleitungsteam, die als Kampfrichter oder in der Auswertung im Rechenzentrum eingesetzt waren. Nur gemeinsam ist solch eine große Veranstaltung möglich!

Bei idealem „Leichtathletik-Wetter“ war diese Veranstaltung ein großer Erfolg für die Schulgemeinsschaft.


Feierliche Einschulung an der Maria-Gress-Schule Iffezheim

Rektor Carsten Bangert begrüßt insgesamt 107 neue Fünftklässler-/innen

 

Iffezheim - Im aktuellen Schuljahr konnte die Maria-Gress-Schule wieder einen sehr hohen Zulauf an neuen Gesichtern verzeichnen: Insgesamt 28 Werkreal- und 79 Realschüler wurden vom Schulleitungsteam um Rektor Carsten Bangert am gestrigen Dienstag feierlich begrüßt. Somit ist die Maria-Gress-Schule mit insgesamt 107 Neuanmeldungen und einer vollen Werkrealschulklasse auch weiterhin als Verbundschule sehr stabil und freut sich über das rege Interesse an beiden Schularten.

Neben der Schulleitung stellten sich während der Einschulungsfeier auch die Sekretärinnen sowie der Hausmeister und die Schulsozialarbeiterin Frau Habermann vor und gaben Einblicke in ihre Tätigkeitsbereiche. Schulseelsorgerin Julia Cord fand mutmachende Worte für die Kleinen und gab auch den anwesenden Eltern und Gästen einige Impulse mit auf ihren „Weg“ an der Maria-Gress-Schule. Nach der Aufteilung in die jeweiligen Klassen wurden die neuen Schülerinnen und Schüler von ihren Klassenlehrerinnen Frau Andrea Weber (R5a), Frau Weisenburger (R5b), Frau Gürbüz (R5c) und Frau Buchs-Wieser (W5) in die Klassenzimmer begleitet.

Während sich die neuen Schülerinnen und Schüler gegenseitig kennenlernen durften, wandte sich die Schulleitung im zweiten Teil der Veranstaltung mit organisatorischen Informationen an die anwesende Elternschaft. (Alle Hinweise sind auch jederzeit auf der gut strukturierten Homepage unter www.maria-gress-schule.de oder der Maria-Gress-DSB-App einzusehen).

Musikalisch umrahmt wurde die Veranstaltung von stimmungsvollen Beiträgen der Schulband und einem Liedbeitrag der Sechstklässler unter Leitung ihres Musiklehrers Herrn Heck.

Das Stufenteam 5 hatte bereits in den Ferien mit viel Engagement und Elan eine spannende Einführungswoche für die neuen Werkreal- und Realschüler vorbereitet: Neben Aktionen, die der Gruppenfindung dienen, soll den Neulingen in den ersten Tagen vor allem das Ankommen an der weiterführenden Schule erleichtert werden. Neben den Klassenlehrerinnen werden die Schüler an den drei Einführungstagen deshalb auch ergänzend von den jeweiligen Co-Klassenlehrern, der Schulsozialarbeiterin und den Sportlehrern begleitet.


Neue Schulseelsorgerin an der Maria-Gress-Schule

Religionslehrerin Julia Cord offiziell ins Amt eingeführt 

 

Iffezheim (Hof) – „Ab sofort habt ihr an eurer Schule jemanden, der euch dabei helfen kann, eure Seele nicht aus den Augen zu verlieren«. Mit diesen Worten begrüßte der evangelische Schuldekan Dr. Helmut Mödritzer am ersten Schultag des neuen Schuljahres Religionslehrerin Julia Cord in ihrem neuen Amt als Schulseelsorgerin.

Die offizielle und feierliche Amtseinführung der Pädagogin fand im Rahmen der Vollversammlung statt, bei der Rektor Carsten Bangert zunächst alle Schülerinnen und Schüler zurück aus den Sommerferien begrüßte und einen guten Start wünschte. „Wir sind eine gewaltfreie Schule, die durch Fairness und Zufriedenheit geprägt ist. Wir wollen unseren gemeinsamen Lernort als positiven Lebensraum begreifen und gestalten.“, rief Rektor Carsten Bangert allen Anwesenden noch einmal die pädagogischen Grundpfeiler der Maria-Gress-Schule ins Gedächtnis.

Im aktuellen Schuljahr ergänzt das Amt der Schulseelsorgerin erstmalig diesen positiven Lebensraum um einen weiteren wertvollen Baustein: Die passionierte Religionslehrerin Cord ist bereits seit einigen Jahren an der Organisation der Schulgottesdienste mit beteiligt und ließ sich nun im letzten Jahr zur Schulseelsorgerin weiterbilden. Nach der Segnung überreichte Schuldekan Mödritzer Cord feierlich ihre Urkunde und machte die Amtseinführung so dienstlich wirksam.

Mit ihrem neuen Tätigkeitsbereich ergänzt Cord das Angebot der Schulsozialarbeit von Frau Habermann dahingehend, dass sich Schülerinnen und Schüler in Zeiten von Trauer, Problemen, Krisen oder Notsituationen an sie wenden können. Cord steht den Ratsuchenden und mitunter Hoffnungslosen dann bei der Bewältigung ihrer Probleme beratend und tröstend zur Seite. Gerade in Zeiten der ständigen Präsenz von Terroranschlägen auf der ganzen Welt, wie jüngst in Barcelona, bei dem auch ein Schüler der Maria-Gress-Schule die schrecklichen Erlebnisse live miterleben musste, ist solch ein Amt wichtiger denn je.

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Schülergruppe der Maria-Gress-Schule gestaltet Pferd am Ortseingang

Unter der Leitung von Frau Schülj-Holl und Frau Truong gestalteten SchülerInnen der Maria-Gress-Schule ein weißes Pferd. Es fanden sich vier Schülerinnen und Schüler für das Projekt zusammen, die erst wenige Wochen zuvor ihren Realschulabschluss in den Händen hielten.
Das Pferd wird während der Rennwochen den Ortseingang von Iffezheim zieren.


Der Schimmel wurde in verschiedenen Blautönen und mit wenigen warmen Akzenten wie Ocker und Rosa gestaltet. Mit einer Schablonentechnik, welche mithilfe von Overhead-Projektoren angeworfen wird, arbeiteten die KünstlerInnen mit Acrylfarben sowohl malerisch als auch grafisch. Obwohl Iffezheim, nicht zuletzt durch die Rennbahn und die Rennpferde, schon zu einer kleinen Bekanntheit unter den deutschen Städten zählt, wollten die KünstlerIinnen ihre Gemeinde nochmals auf dem Schimmel verdeutlichen.


Mit verschiedenen Wahrzeichen ihrer Heimat, wie zum Beispiel der Kirche, die in der Farbe Blau leuchtet oder der bekannten Staustufe, die in der Darstellung viel Kreativität und Geschick erforderte, skizzierten die KünstlerInnen an fünf Tagen diverse Schablonen, welche danach mit Farbe umgesetzt wurden.


Lara Winter, Sina Ratzel, Ramon Berhane, Sabrina Freye gingen nicht nur gerne zur Schule und wollten nicht richtig loslassen, sondern sie waren auch gute KünstlerInnen, die während ihrer Schullaufbahn an vielen Kunstwettbewerben teilgenommen und diese auch gewonnen haben. Die Gestaltung des Pferds hinterlässt somit irgendwie ein Andenken an die Absolventen, die mit ihren Ideen und ihrer Technik auch ihre Nachfolger zur künstlerischen Bildung anregen werden.

Bericht: Truc Truong


Kai Whittaker besucht Maria-Gress-Schule Iffezheim

Besonders guter Termin für die neunten Klassen

 

Das Timing war wunderbar: Genau zwei Tage vor der Berlin-Fahrt der drei neunten Realschulklassen ermöglichte  der Wahlkreisabgeordnete Kai Whittaker den Neuntklässlern der Iffezheimer Realschule, mit ihm ins Gespräch zu kommen.

Rektor Carsten Bangert hob in seiner Begrüßung hervor, wie sehr er insbesondere die große Transparenz des Bundestagsabgeordneten schätzt, der den Bürgern, auch seines Wahlkreises, klar seine Entscheidungen darstellt und diese erläutert, und dies auch bei schwierigen, von den Fraktionen freigegebenen Abstimmungen wie zuletzt bei der Ehe für alle.

An die Jugendlichen gewandt, interessiert sich Whittaker für die geplanten Programmpunkte bei der Fahrt und gab Tipps, durchaus auch kulinarischer Art.

Anschaulich gestaltete er seine Erläuterungen, indem er immer wieder die Aufgaben des gewählten Klassensprechers denen eines gewählten Abgeordneten gegenüber stellte. Er berichtete über die Arbeit eines MdB, erläuterte die eng getaktete Arbeitswoche in den 22 Sitzungswochen des Parlaments mit Plenartagen, Fraktions- und Ausschusssitzungen,

den Treffen der Landesgruppe Baden-Württemberg immer montags. So komme er durchaus aus Arbeitstage von 8 - 21 Uhr in den Berlinwochen.

Aber die anderen Wochen verbringe er natürlich nach seinen Rückflügen im Wahlkreis, insbesondere habe er viele Wochenendtermine mit Bürgern bei Veranstaltungen, sowie Besuche bei Firmen, Schulen oder in den Gemeinden des Wahlkreises.

Im Augenblick ist offiziell Sommerpause, aber natürlich sind alle Abgeordneten rund um den Wahlkampf intensiv gefordert und nach der Bundestagswahl im September wird die erste Sitzung des neu gewählten Parlaments im Oktober stattfinden.

Schülerinnen und Schüler nutzten auch gern die Möglichkeit, Fragen an Herrn Whittaker zustellen, die er informativ und nachdenklich beantwortete. So ging es u.a. um seine Entscheidung für die CDU, sein Privatleben, seine Pläne für die Zukunft, aber auch darum, wie man als so junger Mensch bereits Abgeordneter des Bundestages werden kann. Interessante Begebenheiten auf seinem Weg in die Politik, gepaart mit der Aufforderung an die jungen Menschen, mit einem Engagement im Kleinen, also in Schule, Betrieb, Gemeinde zu beginnen, festgemacht an konkreten Beispielen, konnte er sicher manche Jugendliche nachdenklich stimmen.

Sehr dezidiert äußerte er sich auch zu Fragen nach Trump, Erdogan und Orban. Damit beeindruckte er die jungen Menschen deutlich, ebenso mit seinem klaren Plädoyer zur Unterstützung Israels, begründet mit seinen Beobachtungen bei seinen Reisen in dieses Land.

Mit Elif (9a) und Max (9c) drehte er einen kurzen Videoclip, was die Klassen natürlich freute.

Bericht: Margot Bitterwolf


Mit einem Koffer voller Erinnerungen auf die Reise in den (Un)Ruhestand geschickt

Iffezheimer Urgesteine Bitterwolf, Friedmann und Rösinger an der Maria-Gress-Schule in den Ruhestand entlassen

Iffezheim (Hof) - „Erziehen heißt: einem Menschen begegnen, den es nur ein Mal gibt, ein Du erkennen, ein Wir erleben und sich bewusst werden als ein Ich.“ Mit diesem Zitat eröffnete Rektor Carsten Bangert die feierliche Verabschiedung seiner Kollegen Margot Bitterwolf, Franz-Josef Friedmann und Sigrid Rösinger, welche zusammen insgesamt 93 Jahre sowohl der Maria-Gress-Schule als auch der Gemeinde Iffezheim und dem Land Baden-Württemberg treue Dienste als verantwortungsvolle Pädagogen geleistet hatten.

Mit dem gewählten Zitat stellte Rektor Bangert das professionelle Selbstverständnis seiner Kollegen sowie die humanistische Sicht auf ihre Schüler in den Fokus seiner Rede. Alle drei Lehrkräfte galten sowohl im Kollegium als auch in der Schülerschaft immer als angesehene Pädagogen, die in Zukunft eine spürbare Lücke hinterlassen werden.

Margot Bitterwolf trat nach einigen Jahren des Unterrichtens an der Realschule Rheinmünster im September 1984 ihren Dienst an der Maria-Gress-Schule an. Der ehemalige Rektor Hansjörg Deck beschreibt die neue Kollegin damals in seiner dienstlichen Beurteilung als „engagierte, verantwortungsbewusste Persönlichkeit mit einem souveränen Auftreten sowie einer empathischen und ruhigen Art.“ Durch diese Eigenschaften kombiniert mit einem großen Interesse an den Menschen sowie einem hohen Anspruch an sich selbst und ihre Schüler, gelang es Bitterwolf stets, ihre Schützlinge mit pädagogischem Geschick zu herausragenden Leistungen zu befähigen, so Bangert weiter. Neben ihrer Lehrtätigkeit engagierte sich die humanistische Freidenkerin während ihrer Dienstzeit in Iffezheim lange Jahre als Mentorin von Referendaren, sie war verantwortlich für die Pressemitteilungen der Schule und hatte außerdem viele Jahren den Fachvorsitzende im Fach Deutsch inne.

Der in Greffern aufgewachsene Franz-Josef Friedmann entdeckte seine Leidenschaft für das Unterrichten erst auf den zweiten Blick: Nach einer abgeschlossenen kaufmännischen Ausbildung wurde Friedmann nach einer siebenjährigen Lehrtätigkeit an der Schiller-Schule in Stuttgart im Februar 1992 an die Maria-Gress-Schule versetzt. Ihm war vor allem das Unterrichten an der Hauptschule ein großes Anliegen. Nicht nur im Hinblick auf die Probleme seiner Schüler setzte sich der engagierte Lehrer immer für konstruktive und ganzheitliche Lösungen ein. Als ständiges Mitglied der GEW sowie Personalrat setzte er sich auch jahrzehntelang für das Gemeinwohl, insbesondere für bessere und vor allem gerechtere Arbeitsbedingungen seiner Kollegen ein. Desweiteren war er an der Maria-Gress-Schule für den Schulgarten sowie die mitunter kräftezehrende Netzwerkadministration zuständig.

Die immer schon an Sprachen interessierte Sigrid Rösinger wurde nach fünfjähriger Wirkungszeit an der Realschule im Dachgrub in Gaggenau im Oktober 1982 an die damals noch recht kleine Grund-, Haupt- und Realschule Iffezheim versetzt. Ihre Liebe zu den Sprachen sowie ihr Glaube spiegelte sich über die Jahre hinweg in zahlreichen Projekten wieder, welche Frau Rösinger voller Elan organisierte oder begleitete, wie beispielsweise das Comenius-Projekt oder das Projekt mit Klein-Kanada in Hügelsheim. Über Jahrzehnte gestaltete Sigrid Rösinger mit Kollegen und Schülern die Schulgottesdienste in Iffezheim. Dies war für sie stets eine Freude. So ließ sie sich im Jahr 2001 von der katholischen Kirche zur Gottesdienstleiterin ausbilden. Durch ihre einfühlsam-warme Art, sowie ihre große Passion für ihren Beruf gelang es der Pädagogin stets, von all ihren Kollegen besonders wegen ihres Engagements, ihrer Zuverlässigkeit sowie ihrer Kooperationsfähigkeit geschätzt zu werden.

Neben den Worten von Rektor Carsten Bangert überbrachten auch Bürgermeister Peter Werler als Vertreter der Gemeinde sowie Gemeindereferentin Simone Sattler von der katholischen Kirchengemeinde Dankesworte und Glückwünsche zum Ruhestand. Schülersprecher Mustafa Özkan, der alle drei Lehrkräfte selbst im Unterricht erleben durfte, lobte vor allem die Freundlichkeit, die Offenheit, den Humor und die Phantasie der drei Lehrkräfte, welche zahlreichen Schülergenerationen als Vorbilder gedient hatten. Einige Tipps und Tricks für den Ruhestand gab die ehemalige Konrektorin Birgitta Manz ihren frisch-gebackenen Pensionärskollegen mit auf den Weg: „Man nimmt sich zu viel vor. All das, wofür man bisher keine Zeit hatte, möchte man jetzt auf einmal tun. Aber lasst die Sache ruhig angehen und die Dinge auf euch zu kommen.“

Die einzelnen Fachschaften beschenkten ihre Kollegen mit vielen schönen Erinnerungen an die gemeinsame Zeit und füllten den Koffer für die Reise in den Ruhestand mit nützlichen Reisegeschenken: „Nun ist es an der Zeit, etwas Neues zu beginnen. Vertraut auf den Zauber des Anfangs und vergesst nie, dass ab jetzt ein fröhliches Herz das wichtigste Gepäckstück eures Reisegepäcks sein wird“, schlossen die Vertreter des Kollegiums die emotionale Feier, die von der Schulband unter Leitung von Frau Christina Heinrich, Simone Ihli und den ehemaligen Kollegen Inge Riel und Hubert Müller stimmungsvoll musikalisch umrahmt wurde.

v.l.n.r.: C. Bangert, F.-J. Friedmann, M. Bitterwolf, S. Rösinger, P. Werler


Sporttag an der Maria-Gress-Schule

Am Sporttag gab es über 20 unterschiedliche Angebote von Kanu bis Reiten.

Hier einige Impressionen vom Sporttag:

 


Plastiken-AG gestaltet äußerst attraktive Kunstwerke für das Schulgebäude

Die Schüler und Schülerinnen der Plastiken-AG gestalteten im Schuljahr 2016/17 verschiedene hochwertige und sehr geschmackvolle Kunstwerke aus Holz, Beton und Metall.

Eine Holz-Betonskulptur ziert seit Juli 2017 das Foyer der Maria-Gress-Schule. Diese wurde aus alten Dachbalken herausgearbeitet, die MGS-Buchstaben wurden aus Beton in eine negative Form aus Silikon gegossen. Die Metallständer in Kooperation der Schlosserei Bauer aus Au am Rhein erstellt.

Eine mit Transferdruck gestaltete Holzschwarte im Eingangsbereich der Schule beschreibt die Schülerschaft der Maria-Gress-Schule auf eindrucksvolle Art und Weise. Den Text erarbeitete die Schülergruppe gemeinsam mit der Leiterin der AG Patricia Zopf. Ebenso wie die „Schulregeln“ welche jetzt eine Wand im Erdgeschoss der Maria-Gress-Schule zieren.

Die Ergebnisse der AG sind atemberaubend und äußerst stilvoll. Neben Bürgermeister Peter Werler war Rektor Carsten Bangert sehr angetan von dem guten Geschmack und dem handwerklichen Geschick der Schülergruppe.

Wir danken Merle, Paul, Ann-Kathrin, Luca, Laura, Shanice, Markus, Lena, Miriam und Frau Zopf für die kreative Aufwertung unseres Foyers!