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Fesselnde Lese-Reise in die düsteren Slums Manhattans

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Wenn ein Kinderbuchautor eine Leiter braucht - Jan von Holleben zu Besuch

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Differenzierte Leistungsbewertung in der Realschule

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Partizipation hat an der Maria-Gress-Schule einen großen Stellenwert

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 Bau - Dein Ding – Schülerinnen und Schüler der Maria-Gress-Schule beim Infotag Bau in Bühl

 

Frühmorgens starteten am Dienstag, den 23. Oktober 2018 zehn interessierte Schülerinnen und Schüler der Klassen R8 a, b und c mit Bus und Bahn nach Bühl, um beim Infotag Bau im Kompetenzzentrum Bühl mitzumachen. Dort konnten sich die Jugendlichen über mehr als 20 verschiedene Bauberufe informieren. Die Baubranche bietet eine Vielzahl attraktiver Ausbildungsmöglichkeiten mit hervorragenden Zukunftsperspektiven.

Damit man nicht nur zuhörend einen Einblick in die Ausbildungsberufe bekommt, war das Motto des Tages „SELBERMACHEN“. Neben theoretischen Einblicken in die Ausbildung am Bau wurden vor allem praktische Aktionen geboten. So durften die Schülerinnen und Schüler unter anderem in einem virtuellen Bagger sitzen und diesen auch selbst steuern. Unter Anleitung von Auszubildenden wurden  Mauern und Verschalungen gebaut, Dämmung zugeschnitten und Bodenplatten mit Hilfe eines Saughebers gelegt.

Das Angebot war sehr umfangreich, gut getaktet und hat allen viel Spaß gemacht. Da die Arbeit hungrig machte, erhielt jeder zum Abschluss noch einen kleinen Imbiss. Wir sagen „Danke“ für die interessanten Einblicke in die Bauwirtschaft.

(B. Schülj-Holl)


Wenn ein Kinderbuchautor eine Leiter braucht

Fotoworkshop und Autorenlesung an der Maria-Gress-Schule Iffezheim

Jan von Holleben zu Besuch

 

Am Dienstag, den 16.10.2018, eine ganz besondere Veranstaltung an unserer Schule statt. Besonders schon allein deswegen, weil sich die R6b wunderte, dass Jan von Holleben eine freie Fläche von mindestens 3 auf vier Meter und eine Leiter für seinen Besuch braucht. Alle waren sehr gespannt auf diese Veranstaltung, die im Rahmen der Kooperation mit der ortsansässigen Iffothek, unter der Leitung von Frau Schäfer, im Musiksaal stattfand.

Jan von Holleben ist 1977 geboren und bei Bühl aufgewachsen. Nach seinem Studium der Sonderpädagogik an der PH Freiburg zog es ihn nach London, wo er Fotografie studierte und arbeitete. Heute lebt er in Berlin und arbeitet für bekannte Magazine wie Geo, Geolino, die Zeit, Kinderspiegel und renomierte Kinderbuchverlage. Er erhielt zahlreiche nationale und internationale Auszeichnungen für seine Arbeiten und seine Bücher wurden in 15 Sprachen übersetzt.

Unerwartete Effekte machen neugierig beim Betrachten seiner Bilder und lassen viele Elemente überraschend einfach begreifen.

Den ersten Teil des Morgens gestaltete der Autor und Fotograf als Fotoworkshop für die Klasse R6b. Die Schülerinnen und Schüler wurden zu „Monsterhelden“, die unter seiner Anleitung nach einer kurzen Einführung in seine Arbeiten, in Kleingruppen kreative Monsterfiguren aus Toilettenpapier kreierten. Jan von Holleben erklärte ihnen dabei Tricks der Fotografie -  und spätestens jetzt war auch jedem klar, warum er eine Leiter brauchte. Es entstanden tolle Bilder mit den unterschiedlichsten „Monsterhelden“ der Klasse.

Im zweiten Teil durften zwei fünfte Klasse in den Musiksaal kommen. Ihnen stellte Jan von Holleben in einer Lesung seine Bücher vor und führte sie in seine Arbeitsweise beim Fotografieren ein.

Diese entstehen vor allem auf der Grundlage von vielen Kinderfragen, die gesammelt werden und denn gemeinsam in Bilder und kurze Texte im Berliner Studio versucht werden umzusetzen und zu beantworten.

Entstanden sind so zum Beispiel Bücher wie „WWW-Was…- Was du schon immer über das Internet wissen wolltest“, „Wenn ich Kanzler von Deutschland wäre – die wichtigsten Fragen zur Politik“, „Kriegen das eigentlich alle?“ oder „Wie heißt Gott eigentlich mit Vornamen?“.

Das Interessante an seinen Bildern ist immer, dass sie nicht „echt“ sind, in den Köpfen aber dennoch funktionieren, weil man sich im Kopf die Geschichte des Bildes automatisch weitererzählt. Er zeigt den Schülerinnen und Schülern eine große Auswahl an Bildern aus seinen Büchern und zu seiner Arbeit vor und hinter den Kulissen. So konnten sie alle einen guten Einblick in die Arbeit des Autors gewinnen.

Stefanie Weisenburger

http://www.janvonholleben.com/

https://www.youtube.com/watch?v=i4_gqX8xb1g


Iffezheim, 23.10.2018

Fesselnde Lese-Reise in die düsteren Slums Manhattans

Autor Patrick Hertweck stellt sein Jugendbuch „Maggie und die Stadt der Diebe“ an der MGS vor

Iffezheim (Hof) - Wir schreiben das Jahr 1870. Maggie ist ungefähr 13 Jahre alt. So genau weiß sie das nicht, denn als Kleinkind hatte sie jemand einfach vor den Toren eines Waisenhauses abgelegt. Maggie hat keinerlei Erinnerungen an die Zeit vor diesem Tag, sie weiß weder, wer ihre Eltern sind, noch  kennt sie ihre Wurzeln. Eines Tages wird das junge Mädchen von Ganoven mit roten Halsbändern betäubt und in einer Kutsche entführt.  Während ihrer Flucht durch die Armenviertel von New York City findet sie bei einer Bande aus Waisenkindern, die auf der Straße leben, Unterschlupf und Unterstützung. Gelingt es Maggie, ihren Verfolgern zu entkommen und gemeinsam mit ihren neuen Freunden in einer fremden, aber zugleich doch bekannten Stadt das Geheimnis um ihre Geburt zu lüften?

Gespannt lauschen die Fünft-, Sechst- und Siebtklässler der Maria-Gress-Schule der Stimme von Autor Patrick Hertweck, der die Schülerinnen und Schüler während seiner Lesung in die Welt der kleinen Maggie, der Protagonistin seines Jugendromans „Maggie und die Stadt der Diebe“,  entführt.  Der Wahlfreiburger wuchs selbst in Sandweier auf und las mit 12 Jahren sein erstes Buch - sein persönlicher Zutritt zur Welt der Literatur. Mit seinen eigenen Büchern will er den Kindern und Jugendlichen nun seine Passion näher bringen und ihre literarische Neugierde wecken.  Und das gelingt ihm leicht, sobald er verschiedene Kapitel des Romans vorliest und die Schülerinnen und Schüler den Abenteuer von Maggie gebannt lauschen und den Autor am Ende der Lesung mit ihren Fragen Löchern. Wie die Geschichte letztendlich ausgeht, wird aber nicht verraten.

„Maggie und die Stadt der Diebe“ ist im Gulliver Verlag als Taschenbuch erschienen.

 https://www.patrick-hertweck.de/


Iffezheim, 22.10.2018

Partizipation hat an der Maria-Gress-Schule einen großen Stellenwert

Gremien sind gewählt, regelmäßiges Austauschtreffen Schulleitung – Elternvertreter ist etabliert

Die schulischen Gremien wurden zum Schuljahresbeginn 2018/19 neu gewählt.

Wir danken allen Schülerinnen und Schülern, Kolleginnen und Kollegen und den Eltern, die sich für diese verantwortungsvollen Ämter zur Verfügung gestellt haben und von ihren Gremien favorisiert wurden!

Hier die gewählten Vertreter in der Übersicht:

Vertreter der Eltern:

Der bisherige Elternbeiratsvorsitzende wurde in seinem Amt bestätigt:

  • Herr Andreas Fessenmaier, Elternbeiratsvorsitzender (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!)

Stellvertreterin:

  • Frau Verena Ebert, Stellvertretende Elternbeiratsvorsitzende

Vertreter der Eltern in der Schulkonferenz sind:

Herr Andreas Fessenmaier in seiner Funktion als Elternbeiratsvorsitzender.

Außerdem sind ständig in der Schulkonferenz vertreten:

  • Rainer Müller, R7b
  • Monika Keppler, R10a
  • Tanja Gantner, R8a

Stellvertreter:

  • Judith Giese, R5c
  • Verena Ebert, W6
  • Christina Sushkov, R7c

Vertreter der Schüler:

          Schülersprecher der Maria-Gress-Schule ist:

  • Max Böhmer, R10c

Stellvertretende SchülersprecherInnen:

  • Jonathan Kratzer, R9a
  • Leonie Glanz, R8c
  • Emilya Durak, R8c

Vertreter in der Schulkonferenz sind:

Max Böhmer in seiner Funktion als Schülersprecher.

Außerdem sind ständig in der Schulkonferenz vertreten:

  • Leonie Glanz
  • Emilya Durak
  • Jonathan Kratzer

Stellvertreter:

  • NN

Vertreter der Lehrer in der Schulkonferenz:              

Herr Bangert in seiner Funktion als Schulleiter.

                    Außerdem sind ständig in der Schulkonferenz vertreten:

  • Ursula Stößer
  • Sascha Fecht
  • Markus Burster

Stellvertreter:

  • Felix Kempter
  • Ralf Arnitz
  • Philipp Wetzel

Differenzierte Leistungsbewertung in der Realschule

Fortbildung vermittelt praxisnahe Umsetzungsbeispiele zu neuen Bildungsplanvorgaben

Iffezheim (Hof) - Realschule neu - ein Konzept, das spätestens seit des Inkrafttretens des neuen Bildungsplans 2016 einigen Lehrerinnen und Lehrern Kopfzerbrechen bereitet. Die theoretischen Konzepte stehen schon lange, praxisbewährte Konzepte zur Umsetzung müssen von den Lehrkräften noch sukzessive erarbeitet werden.

Das Konzept der neuen Realschule sieht vor, dass man dort seine Schullaufbahn ab sofort mit zwei verschiedenen Abschlüssen abschließen kann - entweder nach neun Jahren mit dem Hauptschulabschluss oder nach zehn Jahren mit einem Realschulabschluss - ganz individuell nach dem jeweiligen Leistungsniveau.

In den Klassen 5 und 6, der sogenannten Orientierungsstufe der Realschule, werden zunächst keine Unterschiede gemacht, die Noten orientieren sich ausschließlich am mittleren Niveau (M-Niveau). Am Ende von Klasse 5 gibt es kein „Sitzenbleiben“ mehr. Erst am Ende von Klasse 6 entscheiden die unterrichtenden Lehrer anhand der Noten, ob das jeweilige Kind weiterhin auf dem mittleren Niveau (führt zum Realschulabschluss) oder auf dem grundlegenden Niveau auf (G-Niveau, führt zum Hauptschulabschluss) weiterunterrichtet wird.  Dabei entscheidet die Mehrheit der Fächer das jeweilige Niveau für alle Fächer.

In den weiterführenden Klassen 7 und 8 werden G- und M-Schüler derzeit meist gemeinsam in einer Klasse unterrichtet. Und hier beginnen die Herausforderungen für die Lehrkräfte. Denn zur bisher differenzierten Unterrichtsgestaltung und individuellen Förderung kommt nun auch eine differenzierte Leistungsbewertung hinzu. Es dürfen zwar alle Schülerinnen und Schüler alles lernen, d.h. auch leistungsschwächeren Kindern dürfen keine Lernchancen vorenthalten werden, aber es müssen nicht alle Lernenden dasselbe können. Man kann demnach auf allen Niveaus sehr gute Leistungen erreichen.

Wie man nun so eine differenzierte Leistungsbewertung in der Praxis konkret vornehmen kann, stellte Gerhard Ziener, Dozent am Pädagogisch-Theologischen Zentrum in Stuttgart, den Lehrkräften der Maria-Gress-Schule in Iffezheim in einer schulinternen Fortbildung vor. Ziener ist seit über 16 Jahren im Bereich Schulentwicklung tätig und unterstützt Pädagogen bei der Umsetzung neuer Reformvorgaben. Ziener zeigte während seines Vortrags verschiedene Möglichkeiten der differenzierten Leistungsbewertung und vermittelte Tipps und Tricks, wie sich mithilfe von Operatoren aus den im Bildungsplan formulierten Kompetenzstandards ganz einfach qualitativ hochwertige Aufgabenformate in unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden entwickeln lassen.